Zur Geschichte der kfd Barkhausen:

Einen Verein, in dem sich die Barkhäuser Frauen zu Hause fühlen, gibt es allerdings schon länger als 50 Jahre.

1914 gründete der damals in der Pfarrgemeinde Weiberg wirkende Pastor Theodor Freitag den Mütterverein in Weiberg, Barkhäuser Frauen waren von Anfang an Mitglieder dieses Vereins.

Aus dieser Mitgliedschaft und dem Mittun in dieser Gemeinschaft entstand 1961 der Wunsch nach einer eigenen Frauengemeinschaft.


Diese Gründung bedeutete nicht die Trennung von der Frauengemeinschaft Weiberg. Bis heute gibt es gemeinsame Veranstaltungen wie Wallfahrten, Weltgebetstage oder Ausflüge.

Gründungsvorsitzende der Gemeinschaft war Elisabeth Witthaut, gefolgt von Maria Schulte-Bories und Hedwig Hanses. Seit 1993 führt Marianne Kluge den Vorsitz der Gemeinschaft.


Man konzentrierte sich anfangs auf das eigene Dorf und wurde daselbst aktiv.

Ab 1971 trafen sich die Mitglieder, seit 1968 unter dem Namen
„Katholische Frauen Gemeinschaft Deutschland“ (kfd) regelmäßig zu Versammlungen, um im Meinungsaustausch über Wünsche und Regelungen zu beraten.

 

Viele soziale, humanitäre und kreative Aufgaben und Aktivitäten der Mitglieder fördern
und prägen das dörfliche Leben und tragen zur Gemeinschaft bei.
Die jährlich stattfindenden Advents- und Karnevalsfeiern sind festliche Höhepunkte und finden großen Zuspruch.
Zur Zeit hat die kfd Barkhausen 44 Mitglieder.

 

Gemäß dem Leitbild der kfd    leidenschaftlich glauben und leben


leben wir Gemeinschaft in Kirche und Gesellschaft z.B. bei Wallfahrten, Andachten, Wortgottesfeiern, Senioren-Treffs, Karnevalsfeiern, Familienausflüge, Festen in der Gemeinde, (z.B. Barkhäuser Weihnachtsmarkt).

Wichtig für die Zukunft ist uns:
    die Zusammenarbeit mit den Gemeinschaften in den umliegenden Orten
    das Miteinander der Generationen
    eine kraftvolle Gemeinschaft als kath. Frauenverband. 

 

 

 

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