Die Geschichte von Barkhausen

Rechts des Flusses Alme liegt 342 m über NN
das alte sächsische Dorf Barkhausen.
Der Ort befindet sich in einer typischen Mulden-
Lage mit ergiebigen Wasserquellen, die eine Ansiedlung von Menschen ermöglichte. Der Name Barkhausen ist von der Höhenlage des Haupthofes (Berghaus) abzuleiten.


Im Laufe der Geschichte tauchen auch Namen wie: Barkhusun, Barichhusen, Barkhusen, Berchusen, Berichhusen, Berksen
oder Barksen auf.
Barkhausen gehört zu den älteren Orten des oberen Almegebietes. Die erste urkundlich über- lieferte Nennung stammt aus dem Jahre 1024.

 

Barkhausen gehört zu den wenigen Gemeinden im Altkreis Büren, die ihre bäuerliche Siedlungs- und Wirtschaftsstruktur ziemlich unverändert bis in die Gegenwart bewahrt haben.

Neben den Hofanlagen gibt es wenige Handwerksbetriebe und in den letzten Jahren kaum Siedlungsneubauten.

 

Heute zählt Barkhausen ca. 170 Einwohner und ist damit der zweitkleinste Ortsteil der Groß-gemeinde Büren.

Die Gemarkung von Barkhausen erstreckt sich über 6 qkm.
Mitten im Dorf besaß Barkhausen seit 1671 eine eigene Kapelle die zu Ehren der Seligen - Jungfrau - Maira - Heimsuchung gebaut wurde.

 

Die heutige Kapelle wurde in den Jahren 1923/24 fertiggestellt. Ein Hinweis aus dem Kirchenbuch der Nachbargemeinde Siddinghausen deutet darauf hin, das es bereits im Jahre 1629 in Barkhausen eine Schule gab.

 

Das letzte Schulgebäude, in den Jahren 1951/52 erbaut,

wurde am 12.01.2004 von der Großgemeinde Büren für den

                                                                     symbolischen Preis von 1 Euro an den Schützenverein

                                                                     Barkhausen als den größten Verein des Ortes verkauft.

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