Kapellengemeinde Maria Heimsuchung Barkhausen

Geschichte der Kapelle

Die Geschichte unserer Kapellen weist eine lange Vergangenheit auf.

  • 1471 – Die Existenz einer Kapelle in Barkhausen wird in einer Grundstücksakte erstmals erwähnt.
  • 1671 – Errichtung einer neuen Kapelle zu Ehren der seligen Jungfrau Maria Heimsuchung. Geweiht durch Pastor Conrad Schorlemer-Horn aus Siddinghausen.
  • 1740 – Bau der Kapelle (siehe Foto). Sie wird 1926 nach Fertigstellung der heutigen Kirche abgerissen.
  • 1924 – Einweihung der neuen Kirche am 6. Juli durch Pfarrer König. An diesem besonderen Tag findet erstmals in Barkhausen eine Sakramentsprozession statt.
  • 1927 – Das bischöfliche Generalvikariat gestattet die Aufbewahrung des Allerheiligsten in der Kapelle.
  • 1936 – Erste Ewige Anbetung sowie erster Bischofsbesuch anlässlich einer Firmung.
  • 1941 – Erneuerung der Kirchenfenster, nachdem die alten durch Erschütterungen in der Muna zerstört wurden.
  • 1947 – Erhalt einer neuen Glocke aus der Nehdener Kapelle.
  • 1967 – Neugestaltung des Altarraumes.
  • 1968 – Vergrößerung der Sakristei und Neubemalung der Kapelle. Zudem wird ein neues Kreuz über dem Altar angebracht.
  • 1980 – Außen- und Turmrenovierung der Kapelle.
  • 1987 – Erneuerung der Heizungsanlage und Innenanstrich.
  • 1992 – Das Gemälde der Heiligen Familie, früheres Altarbild, wird wieder im Chorraum angebracht.
  • 1996 – Umstellung der Glocke auf elektrischen Betrieb.
  • 2011 – Renovierung der Kapelle: Innenanstrich, Erneuerung der Sitzpolster sowie Reinigung und Restaurierung des Kreuzwegs.
  • 2014 – Neuanschaffung einer elektronischen Orgel (Viscount Cantorum VI).
  • 2018 – Erneuerung der Glockenläuteanlage.
  • 2020 – Grundlegende Neugestaltung des Außengeländes der Kapelle.
  • 2020 – Anfertigung eines Krippenstalls durch W. Rüberg aus Siddinghausen.
  • 2022 – Zum 60-jährigen Jubiläum der kfd werden zwei Granit-Stelen im Außenbereich aufgestellt, gestaltet von Frauen mit Glas- und Spiegelscherben („DenkMal“).